Das Forum zu Z88OS (Open Source) / The newsgroup for Z88OS (open source)

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vom Steinhauser
#58
Hallo,

ich bin auf folgendes Problem gesto?en:

Ich habe mit der Version 11 ein Modell aus Elementen Nr7 erstellt. Die Randbedingungen sind Verschiebungen einiger Knoten, als Ergebnis interessieren vorerst nur die Verschiebungen der anderen Knoten.

Bei der Wiederholung dieser Berechnung mit den gleichen z88i1 und z88i2-Textdateien habe ich Unterschiede in z88o2 in der Gr??enordnung von einigen 0,001mm, z. T. auch im Hundertstelbereich, gefunden.

Ich erhalte, nachdem ich z88i1 und z88i2 in das Verzeichnis z88110 gestellt und den Cholesky-Solver (immer im Kompakt-Mode) gestartet habe, ein Ergebnis A in Form der Datei z88o2. Starte ich den Solver direkt nochmals, erhalte ich ein Ergebnis A', das sich von A um die oben beschrieben Gr??enordnung unterscheidet. Starte ich den Solver nochmals, erhalte ich A'' usw.
L?sche ich z88i1 und z88i2 aus dem Verzeichnis z88110, nachdem ich eine Sicherungskopie in einem anderen Verzeichnis abgelegt habe, und kopiere die beiden Dateien anschlie?end erneut in z88110, erhalte ich nach einem Rechenlauf bis auf die letzte Kommastelle genau wieder Ergebnis A.

Fazit: Ich habe den Eindruck, dass bei einem neuen Rechenlauf nicht immer auf die Eingabedateien z88i1 und z88i2 zugegriffen wird. Muss ich sicherheitshalber vor einem neuen Lauf andere Dateien in z88110 l?schen?

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